Pott­volution

Wenn man frische, gesunde und vor allem super leckere Salate liebt, kann man froh sein, wenn man im Ruhrgebiet lebt. Denn zwischen Rhein und Ruhr sitzt eines der aus unserer Sicht spannendsten und cleversten Food-Tech-Unternehmen ganz Deutschlands: Pottsalat.de.

Gegründet von den Gelsenkirchener Unternehmern Alexandra Dreier, Pia Gerigk und Ben Küstner, sagt der auf vollwertige Salate und Bowls spezialisierte Lieferservice inzwischen fast ruhrgebietsweit den üblichen Plastikschälchen-Liefersalaten erfolgreich den Kampf an.

Wir kennen die Gründer seit der Schulzeit. Führende Business Angels haben in Pottsalat investiert. Wir sind sehr stolz, dass das Gründerteam auf unsere PR-Expertise vertraut.

Medien- und Pressearbeit:
Beratung, Presseinformationen, Pressemappe, Presseverteiler, Versand
2017 – heute

RTL West berichtet über Pottsalat

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nachrichtenwert.

Es gibt keine Start-up-PR. Relevanz für die eigene Leserschaft ist eines der Hauptkriterien, nach denen Journalisten Themen filtern, bewerten und bearbeiten – und das gilt für große und kleine Unternehmen genauso wie etwa für Vereine oder gemeinnützige Organisationen. 

Seriöse Journalisten machen sich keine Sache zu eigen, auch nicht „die gute“. Professionelle Presse- und Medienarbeit im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit von Organisationen ist daher sachlich, fakten- und serviceorientiert. 

Gemeinsam mit dem Pottsalat-Team haben wir daher die Nachrichtenfaktoren des Unternehmens herausgearbeitet, sortiert und bewertet sowie passgenaue Medienverteiler und -kontakte aufgebaut.

Mit dem passenden Timing und professionell aufbereiteten Pressemitteilungen konnten wir bereits mehrfach eine überaus positive Medienberichterstattung und Reichweite realisieren.

Raus aus der Pommesbude: Pottsalat startet Crowdinvesting-Kampagne

Ruhrgründer

Frohnhauser Start-Up Pottsalat zettelt Mittagsrevolution an.

WAZ

Dieses Startup will besser sein als die „üblichen Plastikschälchen-Liefersalate“.

Gründerszene

Pottsalat.de sammelt sechsstelliges Investment ein.

VentureCapital Magazin

Salatliebhaber on tour.

ahgz

Mülheim, pack die Currywurst weg: Salat-Lieferservice „Pottsalat“ weitet sein Liefergebiet aus.

DerWesten

Lieferdienst Pottsalat sucht Investoren

WAZ

Der Ruhrpott ist ehrlich und herzlich.

deutsche startups

Grüne Kur für den Mittagstisch

WAZ

Essener Restaurants entdecken zunehmend Lieferdienste.

WAZ

Pottsalat aus Essen sammelt sechsstellige Summe ein.

deutsche startups

"Grünes" Start Up: Pottsalat

DerWesten

Statt Currywurst in der Mittagspause: Wir haben den neuen Salat-Lieferservice in Essen getestet.

DerWesten

Starke Nachfrage: Neuer Lieferdienst Pottsalat aus Essen stockt auf.

DerWesten

„Mit professioneller Medienarbeit hat das gutberat.-Team unsere Reichweite über Fernsehen, Radio und Zeitungen ausgebaut. Mega!“

Pottsalat-Gründer Pia, Ben und Alexandra 

Essener Unternehmen Pottsalat auf Wachstumskurs: Umsatzsprung und neue Filialen – Start der Crowdinvesting-Kampagne über WIWIN

+++ Neues Geld: Food-Startup will 750.000 Euro von Anlegern einsammeln
+++ Neue Filialen: Start in Bochum für Herbst anvisiert
+++ Umzug in größere Filiale am Stammsitz in Essen geplant
+++ Dezember 2019: Dortmunder bestellen über 150 Salate und Bowls am ersten Tag

Essen/Mainz, 05. März 2020 –

2017 in Essen gestartet, seit Dezember 2019 in Dortmund aktiv – und Bochum als nächstes Ziel im Blick: Der auf gesunde Salate und Bowls spezialisierte Lieferservice Pottsalat (www.pottsalat.de) wächst und wächst. Das Essener Food-Startup konnte den Bruttoumsatz in den vergangenen drei Jahren mehr als verdreifachen. 2019 haben die Essener sogar die magische Umsatzgrenze von einer Million Euro geknackt. Jetzt soll das Wachstum weitergehen, finanziert per Crowdinvesting-Kampagne. 750.000 Euro will Pottsalat über WIWIN, die Online-Plattform für nachhaltige Investments, einsammeln – und so die Expansion des Unternehmens weiter vorantreiben.

Start in Bochum, Umzug in größere Filiale in Essen

Im Herbst 2020 plant das Unternehmen eine neue Filiale in Bochum zu eröffnen. Darüber hinaus soll der Hauptsitz in Essen in größere Räume an einem neuen, geeigneteren Standort umziehen. „Unsere bisherige Location ist eine alte umgebaute Pommesbude“, so Pia Gerigk. „Um die Logistik mit mehreren Filialen im Ruhrgebiet und die Auslieferung von zum Teil mehr als 400 verkauften Salaten und Bowls von jedem Standort pro Tag effizient steuern zu können, benötigen wir mehr Fläche für Lager und Produktion“, betont sie. Zudem prüfe man Franchise-Anfragen für Pottsalat-Standorte außerhalb des Ruhrgebietes.

Crowdinvestment auf WIWIN: 7 % p.a. und Warengutschein

Die Crowdinvesting-Kampagne über WIWIN startet am Donnerstag, den 5. März 2020 über www.wiwin.de/pottsalat. Interessierte Anleger können in Form eines Nachrangdarlehens mit qualifiziertem Rangrücktritt und vorinsolvenzlicher Durchsetzungssperre („Nachrangdarlehen“) in die Pottsalat GmbH investieren. Der Zinssatz des Nachrangdarlehens beträgt 7 % p.a. und die Laufzeit endet am 31.12.2024. Die Mindestanlagesumme beträgt 500 Euro. Außerdem hat sich das Gründerteam einen besonderen Bonus ausgedacht: Zusätzlich erhalten die Anleger über die Laufzeit des Nachrangdarlehens jährlich einen Warengutschein (per E-Mail) für den Erwerb von Produkten von Pottsalat auf www.pottsalat.de. Der Gutscheinwert beträgt 10% des individuell zur Verfügung gestellten Nachrangdarlehensbetrages der Anleger.

WIWIN-Gründer und Geschäftsführer Matthias Willenbacher ist überzeugt vom ökologischen und wirtschaftlichen Potenzial des Essener Unternehmens: „Der Trend geht immer mehr zu einer gesünderen und vegetarischen Ernährung – und Pottsalat nimmt in diesem Bereich eine Vorreiterrolle ein. Das Marktpotenzial ist riesig.“, erklärt Willenbacher. „Mich persönlich hat zudem der nachhaltige Ansatz der drei Gründer überzeugt.“, ergänzt er. Matthias Willenbacher ist bereits seit 2018 als Investor an dem Essener Unternehmen beteiligt.

Insgesamt hat Pottsalat bei der Auslieferung von Salaten und Bowls bereits mehr als 300.000 Kilometer CO2-frei per Elektroroller oder Fahrrad zurückgelegt – und jeden Werktag kommen aktuell rund 600 Salate und Bowls dazu.

Dezember 2019: Senkrechtstart in Dortmund

Mit seiner zweiten Filiale im Ruhrgebiet ist Pottsalat in Dortmund bereits im Dezember 2019 erfolgreich gestartet.150 Salate und Bowls am ersten Tag zeigen, dass das Konzept der drei Pottsalat-Gründer Ben Küstner, Pia Gerigk und Alexandra Künne auch dort aufgeht. „Wenn sogar ein BVB-Spieler bei uns Gelsenkirchener Gründern bestellt, dann müssen wir wohl etwas richtig machen.“, verrät Ben Küstner schmunzelnd. Die drei Gründer freuen sich über den Senkrechtstart in Dortmund, bei dem sich die Erfahrungen aus drei Jahren Pottsalat am Stnadort Essen auszahlen. „Wir waren direkt am ersten Tag restlos ausverkauft.“, sagt Pia Gerigk, die für den Aufbau des überregionalen Filialnetzes zuständig ist.

Der auf vollwertige Salate spezialisierte Lieferservice Pottsalat.de weitet sein Liefergebiet im Ruhrgebiet aus. Das Essener Salat-Start-up bringt seine ökologischen Salate und Bowls jetzt auch bis nach Essen Kettwig und Mülheim Styrum sowie in die Oberhausener Stadtteile Altstadt-Süd und Dümpten.

Besonders stolz sind die drei Gründer Alexandra Dreier, Pia Gerigk und Ben Küstner darauf, dass sie ihre gesunden Speisen seit April auch bis in ihre Geburtsstadt und Heimat ausliefern können: „Als Gelsenkirchener freuen wir uns natürlich ganz besonders, dass wir nun auch die Stadtteile Feldmark, Alt- und Neustadt, Heßler und Rotthausen mit gesunden Salaten und Bowls versorgen können“, sagt Ben Küstner.

„Damit erstreckt sich das Liefergebiet von Pottsalat drei Jahre nach der Gründung in 2016 vom Baldeneysee über das Centro Oberhausen bin hin zum Gelsenkirchener Hauptbahnhof“, freuen sich die Gründer.

Kurze Lieferzeiten dank E-Roller

Um die Lieferzeiten in die Nachbarstädte so knackig zu halten wie seine Salate hat das Unternehmen seine E-Bike-Flotte um E-Roller erweitert und neue Fahrer eingestellt. Denn Teil des Konzeptes von Pottsalat ist es, seine Speisen ausschließlich in ökologischen und recycelbaren Verpackungen auszuliefern und auf Autos zu verzichten. „Mit den neuen E-Rollern können wir unsere Salate und Bowls auch bei weiten Anfahrten in 20 bis 60 Minuten zum Kunden bringen“, so Ben Küstner. Auch die Betankung der E-Bikes und -Roller wird nicht dem Zufall überlassen: Die gesamte Flotte tankt natürlich Öko-Strom.

Neue Produkte: Salate, Bowls und Eigenkreationen

Möglich gemacht haben die Expansion auch neue Produkte und Bestellmöglichkeiten auf der Internetseite von Pottsalat. „Wir bieten neben Salaten inzwischen auch verschiedene Bowls als weitere Möglichkeit an, sich auch beim Essen bestellen gesund, vollwertig und mit frischen Produkten zu ernähren“, sagt Alexandra Dreier, Gründerin und Ernährungswissenschaftlerin.

Zudem können Kunden sich auf dem Bestellportal von Pottsalat inzwischen ihre ganz eigenen Salatkreationen und Bowls selbst zusammenstellen. Ein Service, der gut ankommt bei den Kunden. „Wir liefern inzwischen täglich im Durchschnitt 350 und teilweise über 400 Salate und Bowls aus“, sagt Ben Küstner.

338 Wörter inkl. Überschriften, 2.403 Zeichen inkl. Leerzeichen

Productsup-Gründer und Ruhr Summit-Veranstalter steigen als Business Angels ein

Der auf vollwertige Salate spezialisierte Lieferservice Pottsalat.de hat bei seiner ersten Finanzierungsrunde ein sechsstelliges Investment eingesammelt. Mit dem Einstieg der Productsup-Gründer Johannis Hatt und Kai Seefeldt sowie dem Ruhr:HUB-Geschäftsführer Oliver Weimann als Business Angels stellt das Salat-Start-up aus Essen nach knapp einem Jahr Bootstrapping aus Privatmitteln die Ausweitung des Geschäftsbetriebes sicher.

„Mit dem Einstieg von Oliver, Johannis und Kai können wir das Abendgeschäft ausbauen und unsere Infrastruktur für das Wachstum als Systemgastronomie professionalisieren“, sagt Mit-Gründer Ben Küstner. Dies sei ein wichtiger Schritt für die Expansion von Pottsalat als Produzent und Lieferdienst von gesunden Salaten auf das gesamte Ruhrgebiet.

Die Gründer Alexandra Dreier, Pia Gerigk und Ben Küstner haben Pottsalat im November 2016 mit dem Ziel gegründet, ruhrgebietsweit mit ökologischen Salaten eine gesunde Alternative zu den üblichen Plastikschälchen-Liefersalaten zu etablieren. Inzwischen beliefert das Unternehmen den Großteil des Essener Stadtgebietes bis in die Nachbarstadt Mülheim.

Professionalisierung der Last-Mile-Logistik

Einen weiteren Teil des eingesammelten Kapitals verwendet Pottsalat in die Optimierung seiner sogenannten Last-Mile-Logistik, um ein ausgereiften Bestell- und Liefersystem auf neue Standorte im Ruhrgebiet übertragen zu können. „Je perfekter Bestellung, Produktion und Auslieferung ineinandergreifen, desto frischer kommen unsere Produkte beim Kunden an“, so Ben Küstner. Daher sind Investitionen in den Ausbau der Bestellsoftware an der Schnittstelle zur Routenplanung für die Auslieferung notwendig.

Zudem hat das Salat-Start-up seit November aufgrund der hohen Kundennachfrage den Abendbetrieb eröffnet. Weil die einmonatige Testphase erfolgreich verlaufen ist, soll mit dem frischen Kapital nun auch die abendliche Lieferzeit von aktuell 17.30 bis 20.30 Uhr ausgeweitet werden. „Mit Hilfe unserer Business Angels wollen wir mit unseren Salaten möglichst schnell weitere Ruhrgebietsstädte erobern“, sagt Ben Küstner.

Business Angels sehen „gute Marktchancen“

Die Salatkreationen der drei Gründer, die etwa „Limbecker Schatz“ oder „Lecko Mio“ heißen, begeistern jedoch nicht nur Kunden und über 12.000 Fans auf Facebook und Instagram, sondern auch die privaten Investoren.

„Wir sehen einen Markt für vollwertige Salate, die man bequem von der Couch aus bestellen kann. Das Pottsalat-Gründerteam hat bewiesen, dass es ein qualitativ hochwertiges Produkt schaffen und in kurzer Zeit zu einer stadtbekannten Marke machen konnte“, erläutern Johannis Hatt und Kai Seefeldt ihr Investment. „Pottsalat schließt eine Lücke im Angebotssegment der Lieferdienste und bedient damit den wachsenden Bedarf von Menschen, sich auch bei Essensbestellungen gesund und lecker ernähren wollen“, führt Business Angel Oliver Weimann aus.

Die drei Investoren sind in der Start-up-Szene keine Unbekannten. Hatt und Seefeldt haben bereits verschiedene erfolgreiche Unternehmen gegründet, wie etwa Productsup (Berlin), Faceadnet und myprinting.com. Weimann ist Veranstalter des Ruhr Summit, einer der größten Start-up-Konferenzen im Ruhrgebiet, Gründer der 360 Online Performance Group und Geschäftsführer des Ruhr:HUB, einer gemeinschaftlichen Initiative von sechs Ruhrgebietsstädten – Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen und Mülheim an der Ruhr – als zentrale Anlaufstelle für die digitale Wirtschaft in NRW.

Frisch, gesund, ökologisch und lokal
Neben der geplanten Expansion im Ruhrgebiet ist es Teil des Gesamtkonzeptes der drei Gründer, dass sich ihr Unternehmen auch insgesamt von den üblichen Lieferdiensten abhebt. Deswegen liefert das Start-up seine Salate ausschließlich in ökologischen und recycelbaren Verpackungen aus und verzichtet auf Autos: Damit die Kuriere die Salate nicht abgekämpft und entkräftet während der Auslieferung selbst verspeisen müssen, stellen die drei Gründer eine E-Bike-Flotte. „So können wir die Salate in etwa 20 bis 60 Minuten zum Kunden bringen“, sagt Ben Küstner. Und auch die Betankung der E-Bikes wird nicht dem Zufall überlassen: Die Räder tanken natürlich Öko-Strom.

Nicht zuletzt für den Ausbau ihrer E-Bike-Flotte in weiteren Städten können die drei Gelsenkirchener Salat-Chefs Investitionskapital brauchen. Kapital, das ihnen mit der erfolgreichen Finanzierungsrunde nun zur Verfügung steht.

Länge: 578 Wörter, 4.417 Zeichen inkl. Leerzeichen

Die Pommes-Currywurst in der Mittagspause hat ausgedient: Der Salat-Lieferservice Pottsalat startet mit „Pottsalat Kantine“ einen neuen Firmen-Mittagstisch für Essener Unternehmen. Seit diesem Mittwoch beliefert das Start-up die Mitarbeiter von Firmen ohne eigene Kantine mit gesunden Salaten, Broten und Getränken. Pottsalat will so stationäre Kantinen überflüssig machen und bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Mitarbeiter bei einer gesunden Ernährungsweise zu unterstützen. Einen Teil der Essenskosten trägt der Arbeitgeber, die Mitarbeiter profitieren von günstigeren Preisen. Als erstes Unternehmen der grünen Hauptstadt Essen hat sich die Trivari Mediengruppe entschlossen, ihren rund 150 Mitarbeitern die gesunde und ökologische Mittagsvariante statt einer Kantine anzubieten. Interessierte Firmen können sich auf www.pottsalat.de/kantine anmelden.

„Der Gesetzgeber erlaubt es Arbeitgebern, täglich einen Teil der Essenskosten pro Mitarbeiter zu übernehmen, ohne dass dieser Zuschuss als geldwerter Vorteil auf den Lohn angerechnet werden muss“, erläutert Pottsalat-Mitgründerin Alexandra Dreier das Konzept. Gesunde Ernährung unternehmerisch zu fördern, läge schließlich auch im Interesse der Unternehmen, so die studierte Ernährungswissenschaftlerin. Das hat Trivari Mediengruppen-Geschäftsführer Jan-Philip Ziebold von der Kooperation überzeugt:
„Pottsalat ermöglicht es mir, meinen Beschäftigten in der Mittagspause gesundes und leckeres Essen zu einem fairen und durch uns subventionierten Preis anzubieten – ohne eigenen Kantinenbetrieb.“

„Da unsere Stadt in diesem Jahr grünsten Hauptstadt ist, kam der Gedanke auf,
dies auch im Betrieb zu leben. Da kam das frisch gegründete Startup Pottsalat.de
mit seiner Idee genau zum richtigen Zeitpunkt auf Trivari zu“, so Jan-Philip Ziebold.

In den für die Firmenpartner bereitgestellten eigenen Portalbereichen auf pottsalat.de sind die individuell vereinbarten Rabatte bereits hinterlegt. „Ansonsten unterscheidet sich eine Firmenbestellung nicht von einer privaten“, sagt Pottsalat-Mitgründer Ben Küstner. „Wir sammeln die Bestellungen, bereiten dann die Salate frisch zu und liefern diese mit unseren E-Bike-Kurieren zügig aus“, erklärt Küstner weiter.

Neue Liefergebiete: Bredeney, Stadtwald, Zollverein und Mülheim-Heißen

Mit dem Startschuss für die Firmenkooperationen erweitert Pottsalat zudem zum zweiten Mal seit Gründung Ende 2016 sein Liefergebiet. Neu hinzu kommen die Essener Stadtteile Bredeney und Stadtwald, im Norden liefert das Unternehmen jetzt bis Zeche Zollverein. Mit Mülheim-Heißen knackt das das Start-up zum ersten Mal die Stadtgrenze, laut Mitgründerin Pia Gerigk „viel schneller, als ursprünglich geplant“.

Der weitere Ausbau des Liefergebietes steht neben der Entwicklung neuer Salatkreationen ganz oben auf der Agenda von Pottsalat. „Wir bekommen jetzt schon täglich Anrufe aus Kettwig und den Nachbarstädten“, sagt Ben Küstner. Abwimmeln müssen die drei Jungunternehmer die Salat-Fans aber nicht: „Die Salate können frisch zubereitet auch bei uns abgeholt werden“, so Küstner weiter, was viele Besteller auch in Anspruch nähmen. „Bis wir nach Kettwig kommen, kommen viele Kettwiger wegen der leckeren Salate zu uns“, freuen sich die Gründer

„Limbecker Schatz“ ist Essens Liebling

Dass die Essener auch in Fragen der Salatwahl Lokalpatrioten sind, zeigen die eingehenden Bestellungen. Der mit Abstand beliebteste Salat ist nach Aussagen der Gründer der „Limbecker Schatz“, eine Kreation aus gemischten Salaten mit Rucola, Süßkartoffeln, Cherry- und getrockneten Tomaten, Kichererbsen, Feta-Käse und gerösteten Kürbiskernen. Der Salat kommt auf 502 Kilokalorien, „macht satt und ist definitiv gesünder als eine Currywurst“, sagt Alexandra Dreier.

Der „Limbecker Schatz“ war zudem der Auslöser für die drei Jungunternehmer, Ende 2016 die Pottsalat GmbH in Essen zu gründen. „Mein Rezept für unseren Limbecker Schatz existiert schon seit Jahren und war ein beliebter, wenn auch namenloser Salat auf Partys und Feiern im Freundeskreis“, so Pia Gerigk. Und weil die drei keiner der üblichen Pizzalieferdienst-Salate habe überzeugen können, beschlossen sie, Pottsalat zu gründen.

Von Bang Bang Burgers & Beer zum Salat-Unternehmen

Den Namen „Limbecker Schatz“ für den ersten Salat im Sortiment hat Ben Küstner aus der Taufe gehoben. Küstner bringt sein Wissen als ehemaliger Mitgründer des Gelsenkirchener Burger-Restaurants „Bang Bang Burgers & Beer“ und der „Bang Bang Gelsen“-Partys ein und ist zuständig für das Marketing von Pottsalat. Für frische Salatkreationen ist Pia Gerigk verantwortlich zusammen mit Alexandra Dreier, die als Ernährungswissenschaftlerin auf die optimale Zusammenstellung der gesunden Zutaten achtet.

Frisch, gesund, ökologisch und lokal

Den Salat-Chefs ist es nicht nur wichtig, dass die Salate den Kunden schmecken und gesund sind – sie sollen sich insgesamt von den üblichen Plastikschälchen-Lieferdienst-Salaten abheben. Deswegen liefert das Start-up seine Salate ausschließlich in ökologischen und recycelbaren Verpackungen aus und verzichtet auf Autos: „Wir liefern im Essener Stadtgebiet ausschließlich per Rad. Das spart Zeit und ist außerdem gut für die Umwelt“, sagt Pia Gerigk.
Damit die Kuriere die Salate nicht abgekämpft und entkräftet während der Auslieferung selbst verspeisen müssen, stellen die drei Gründer eine E-Bike-Flotte. „So können wir die Salate in etwa 20 bis 40 Minuten zum Kunden bringen“, sagt Alexandra Dreier. Und auch die Betankung der E-Bikes wird nicht dem Zufall überlassen. „Die Räder tanken natürlich Öko-Strom“, so die drei Gründer.

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Der auf vollwertige Salate spezialisierte Lieferservice Pottsalat.de weitet sein Liefergebiet im Ruhrgebiet aus. Das Essener Salat-Start-up bringt seine ökologischen Salate und Bowls jetzt auch bis nach Essen Kettwig und Mülheim Styrum sowie in die Oberhausener Stadtteile Altstadt-Süd und Dümpten.

Besonders stolz sind die drei Gründer Alexandra Dreier, Pia Gerigk und Ben Küstner darauf, dass sie ihre gesunden Speisen seit April auch bis in ihre Geburtsstadt und Heimat ausliefern können: „Als Gelsenkirchener freuen wir uns natürlich ganz besonders, dass wir nun auch die Stadtteile Feldmark, Alt- und Neustadt, Heßler und Rotthausen mit gesunden Salaten und Bowls versorgen können“, sagt Ben Küstner.

„Damit erstreckt sich das Liefergebiet von Pottsalat drei Jahre nach der Gründung in 2016 vom Baldeneysee über das Centro Oberhausen bin hin zum Gelsenkirchener Hauptbahnhof“, freuen sich die Gründer.

Kurze Lieferzeiten dank E-Roller

Um die Lieferzeiten in die Nachbarstädte so knackig zu halten wie seine Salate hat das Unternehmen seine E-Bike-Flotte um E-Roller erweitert und neue Fahrer eingestellt. Denn Teil des Konzeptes von Pottsalat ist es, seine Speisen ausschließlich in ökologischen und recycelbaren Verpackungen auszuliefern und auf Autos zu verzichten. „Mit den neuen E-Rollern können wir unsere Salate und Bowls auch bei weiten Anfahrten in 20 bis 60 Minuten zum Kunden bringen“, so Ben Küstner. Auch die Betankung der E-Bikes und -Roller wird nicht dem Zufall überlassen: Die gesamte Flotte tanken natürlich Öko-Strom.

Neue Produkte: Salate, Bowls und Eigenkreationen

Möglich gemacht haben die Expansion auch neue Produkte und Bestellmöglichkeiten auf der Internetseite von Pottsalat. „Wir bieten neben Salaten inzwischen auch verschiedene Bowls als weitere Möglichkeit an, sich auch beim Essen bestellen gesund, vollwertig und mit frischen Produkten zu ernähren“, sagt Alexandra Dreier, Gründerin und Ernährungswissenschaftlerin.

Zudem können Kunden sich auf dem Bestellportal von Pottsalat inzwischen ihre ganz eigenen Salatkreationen und Bowls selbst zusammenstellen. Ein Service, der gut ankommt bei den Kunden. „Wir liefern inzwischen täglich im Durchschnitt 350 und teilweise über 400 Salate und Bowls aus“, sagt Ben Küstner.

338 Wörter inkl. Überschriften, 2.403 Zeichen inkl. Leerzeichen

Productsup-Gründer und Ruhr Summit-Veranstalter steigen als Business Angels ein

Der auf vollwertige Salate spezialisierte Lieferservice Pottsalat.de hat bei seiner ersten Finanzierungsrunde ein sechsstelliges Investment eingesammelt. Mit dem Einstieg der Productsup-Gründer Johannis Hatt und Kai Seefeldt sowie dem Ruhr:HUB-Geschäftsführer Oliver Weimann als Business Angels stellt das Salat-Start-up aus Essen nach knapp einem Jahr Bootstrapping aus Privatmitteln die Ausweitung des Geschäftsbetriebes sicher.

„Mit dem Einstieg von Oliver, Johannis und Kai können wir das Abendgeschäft ausbauen und unsere Infrastruktur für das Wachstum als Systemgastronomie professionalisieren“, sagt Mit-Gründer Ben Küstner. Dies sei ein wichtiger Schritt für die Expansion von Pottsalat als Produzent und Lieferdienst von gesunden Salaten auf das gesamte Ruhrgebiet.

Die Gründer Alexandra Dreier, Pia Gerigk und Ben Küstner haben Pottsalat im November 2016 mit dem Ziel gegründet, ruhrgebietsweit mit ökologischen Salaten eine gesunde Alternative zu den üblichen Plastikschälchen-Liefersalaten zu etablieren. Inzwischen beliefert das Unternehmen den Großteil des Essener Stadtgebietes bis in die Nachbarstadt Mülheim.

Professionalisierung der Last-Mile-Logistik

Einen weiteren Teil des eingesammelten Kapitals verwendet Pottsalat in die Optimierung seiner sogenannten Last-Mile-Logistik, um ein ausgereiften Bestell- und Liefersystem auf neue Standorte im Ruhrgebiet übertragen zu können. „Je perfekter Bestellung, Produktion und Auslieferung ineinandergreifen, desto frischer kommen unsere Produkte beim Kunden an“, so Ben Küstner. Daher sind Investitionen in den Ausbau der Bestellsoftware an der Schnittstelle zur Routenplanung für die Auslieferung notwendig.

Zudem hat das Salat-Start-up seit November aufgrund der hohen Kundennachfrage den Abendbetrieb eröffnet. Weil die einmonatige Testphase erfolgreich verlaufen ist, soll mit dem frischen Kapital nun auch die abendliche Lieferzeit von aktuell 17.30 bis 20.30 Uhr ausgeweitet werden. „Mit Hilfe unserer Business Angels wollen wir mit unseren Salaten möglichst schnell weitere Ruhrgebietsstädte erobern“, sagt Ben Küstner.

Business Angels sehen „gute Marktchancen“

Die Salatkreationen der drei Gründer, die etwa „Limbecker Schatz“ oder „Lecko Mio“ heißen, begeistern jedoch nicht nur Kunden und über 12.000 Fans auf Facebook und Instagram, sondern auch die privaten Investoren.

„Wir sehen einen Markt für vollwertige Salate, die man bequem von der Couch aus bestellen kann. Das Pottsalat-Gründerteam hat bewiesen, dass es ein qualitativ hochwertiges Produkt schaffen und in kurzer Zeit zu einer stadtbekannten Marke machen konnte“, erläutern Johannis Hatt und Kai Seefeldt ihr Investment. „Pottsalat schließt eine Lücke im Angebotssegment der Lieferdienste und bedient damit den wachsenden Bedarf von Menschen, sich auch bei Essensbestellungen gesund und lecker ernähren wollen“, führt Business Angel Oliver Weimann aus.

Die drei Investoren sind in der Start-up-Szene keine Unbekannten. Hatt und Seefeldt haben bereits verschiedene erfolgreiche Unternehmen gegründet, wie etwa Productsup (Berlin), Faceadnet und myprinting.com. Weimann ist Veranstalter des Ruhr Summit, einer der größten Start-up-Konferenzen im Ruhrgebiet, Gründer der 360 Online Performance Group und Geschäftsführer des Ruhr:HUB, einer gemeinschaftlichen Initiative von sechs Ruhrgebietsstädten – Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen und Mülheim an der Ruhr – als zentrale Anlaufstelle für die digitale Wirtschaft in NRW.

Frisch, gesund, ökologisch und lokal
Neben der geplanten Expansion im Ruhrgebiet ist es Teil des Gesamtkonzeptes der drei Gründer, dass sich ihr Unternehmen auch insgesamt von den üblichen Lieferdiensten abhebt. Deswegen liefert das Start-up seine Salate ausschließlich in ökologischen und recycelbaren Verpackungen aus und verzichtet auf Autos: Damit die Kuriere die Salate nicht abgekämpft und entkräftet während der Auslieferung selbst verspeisen müssen, stellen die drei Gründer eine E-Bike-Flotte. „So können wir die Salate in etwa 20 bis 60 Minuten zum Kunden bringen“, sagt Ben Küstner. Und auch die Betankung der E-Bikes wird nicht dem Zufall überlassen: Die Räder tanken natürlich Öko-Strom.

Nicht zuletzt für den Ausbau ihrer E-Bike-Flotte in weiteren Städten können die drei Gelsenkirchener Salat-Chefs Investitionskapital brauchen. Kapital, das ihnen mit der erfolgreichen Finanzierungsrunde nun zur Verfügung steht.

Länge: 578 Wörter, 4.417 Zeichen inkl. Leerzeichen

Die Pommes-Currywurst in der Mittagspause hat ausgedient: Der Salat-Lieferservice Pottsalat startet mit „Pottsalat Kantine“ einen neuen Firmen-Mittagstisch für Essener Unternehmen. Seit diesem Mittwoch beliefert das Start-up die Mitarbeiter von Firmen ohne eigene Kantine mit gesunden Salaten, Broten und Getränken. Pottsalat will so stationäre Kantinen überflüssig machen und bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Mitarbeiter bei einer gesunden Ernährungsweise zu unterstützen. Einen Teil der Essenskosten trägt der Arbeitgeber, die Mitarbeiter profitieren von günstigeren Preisen. Als erstes Unternehmen der grünen Hauptstadt Essen hat sich die Trivari Mediengruppe entschlossen, ihren rund 150 Mitarbeitern die gesunde und ökologische Mittagsvariante statt einer Kantine anzubieten. Interessierte Firmen können sich auf www.pottsalat.de/kantine anmelden.

„Der Gesetzgeber erlaubt es Arbeitgebern, täglich einen Teil der Essenskosten pro Mitarbeiter zu übernehmen, ohne dass dieser Zuschuss als geldwerter Vorteil auf den Lohn angerechnet werden muss“, erläutert Pottsalat-Mitgründerin Alexandra Dreier das Konzept. Gesunde Ernährung unternehmerisch zu fördern, läge schließlich auch im Interesse der Unternehmen, so die studierte Ernährungswissenschaftlerin. Das hat Trivari Mediengruppen-Geschäftsführer Jan-Philip Ziebold von der Kooperation überzeugt:
„Pottsalat ermöglicht es mir, meinen Beschäftigten in der Mittagspause gesundes und leckeres Essen zu einem fairen und durch uns subventionierten Preis anzubieten – ohne eigenen Kantinenbetrieb.“

„Da unsere Stadt in diesem Jahr grünsten Hauptstadt ist, kam der Gedanke auf, dies auch im Betrieb zu leben. Da kam das frisch gegründete Startup Pottsalat.de mit seiner Idee genau zum richtigen Zeitpunkt auf Trivari zu“, so Jan-Philip Ziebold.

In den für die Firmenpartner bereitgestellten eigenen Portalbereichen auf pottsalat.de sind die individuell vereinbarten Rabatte bereits hinterlegt. „Ansonsten unterscheidet sich eine Firmenbestellung nicht von einer privaten“, sagt Pottsalat-Mitgründer Ben Küstner. „Wir sammeln die Bestellungen, bereiten dann die Salate frisch zu und liefern diese mit unseren E-Bike-Kurieren zügig aus“, erklärt Küstner weiter.

Neue Liefergebiete: Bredeney, Stadtwald, Zollverein und Mülheim-Heißen

Mit dem Startschuss für die Firmenkooperationen erweitert Pottsalat zudem zum zweiten Mal seit Gründung Ende 2016 sein Liefergebiet. Neu hinzu kommen die Essener Stadtteile Bredeney und Stadtwald, im Norden liefert das Unternehmen jetzt bis Zeche Zollverein. Mit Mülheim-Heißen knackt das das Start-up zum ersten Mal die Stadtgrenze, laut Mitgründerin Pia Gerigk „viel schneller, als ursprünglich geplant“.

Der weitere Ausbau des Liefergebietes steht neben der Entwicklung neuer Salatkreationen ganz oben auf der Agenda von Pottsalat. „Wir bekommen jetzt schon täglich Anrufe aus Kettwig und den Nachbarstädten“, sagt Ben Küstner. Abwimmeln müssen die drei Jungunternehmer die Salat-Fans aber nicht: „Die Salate können frisch zubereitet auch bei uns abgeholt werden“, so Küstner weiter, was viele Besteller auch in Anspruch nähmen. „Bis wir nach Kettwig kommen, kommen viele Kettwiger wegen der leckeren Salate zu uns“, freuen sich die Gründer.

„Limbecker Schatz“ ist Essens Liebling

Dass die Essener auch in Fragen der Salatwahl Lokalpatrioten sind, zeigen die eingehenden Bestellungen. Der mit Abstand beliebteste Salat ist nach Aussagen der Gründer der „Limbecker Schatz“, eine Kreation aus gemischten Salaten mit Rucola, Süßkartoffeln, Cherry- und getrockneten Tomaten, Kichererbsen, Feta-Käse und gerösteten Kürbiskernen. Der Salat kommt auf 502 Kilokalorien, „macht satt und ist definitiv gesünder als eine Currywurst“, sagt Alexandra Dreier.

Der „Limbecker Schatz“ war zudem der Auslöser für die drei Jungunternehmer, Ende 2016 die Pottsalat GmbH in Essen zu gründen. „Mein Rezept für unseren Limbecker Schatz existiert schon seit Jahren und war ein beliebter, wenn auch namenloser Salat auf Partys und Feiern im Freundeskreis“, so Pia Gerigk. Und weil die drei keiner der üblichen Pizzalieferdienst-Salate habe überzeugen können, beschlossen sie, Pottsalat zu gründen.

Von Bang Bang Burgers & Beer zum Salat-Unternehmen

Den Namen „Limbecker Schatz“ für den ersten Salat im Sortiment hat Ben Küstner aus der Taufe gehoben. Küstner bringt sein Wissen als ehemaliger Mitgründer des Gelsenkirchener Burger-Restaurants „Bang Bang Burgers & Beer“ und der „Bang Bang Gelsen“-Partys ein und ist zuständig für das Marketing von Pottsalat. Für frische Salatkreationen ist Pia Gerigk verantwortlich zusammen mit Alexandra Dreier, die als Ernährungswissenschaftlerin auf die optimale Zusammenstellung der gesunden Zutaten achtet.

Frisch, gesund, ökologisch und lokal

Den Salat-Chefs ist es nicht nur wichtig, dass die Salate den Kunden schmecken und gesund sind – sie sollen sich insgesamt von den üblichen Plastikschälchen-Lieferdienst-Salaten abheben. Deswegen liefert das Start-up seine Salate ausschließlich in ökologischen und recycelbaren Verpackungen aus und verzichtet auf Autos: „Wir liefern im Essener Stadtgebiet ausschließlich per Rad. Das spart Zeit und ist außerdem gut für die Umwelt“, sagt Pia Gerigk.

Damit die Kuriere die Salate nicht abgekämpft und entkräftet während der Auslieferung selbst verspeisen müssen, stellen die drei Gründer eine E-Bike-Flotte. „So können wir die Salate in etwa 20 bis 40 Minuten zum Kunden bringen“, sagt Alexandra Dreier. Und auch die Betankung der E-Bikes wird nicht dem Zufall überlassen. „Die Räder tanken natürlich Öko-Strom“, so die drei Gründer.

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© 2015-2020 gutberat.® – Marketing + Kommunikation.
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